Presse
01.04.2020
„Nun hat der Bundesrat entschieden. Ich bin auf der einen Seite enttäuscht und hätte mir mehr Mut auch zu inhaltlichen Korrekturen auf fachlicher Basis gewünscht. Aber entscheidend ist nun, dass mit der noch folgenden Verwaltungsvorschrift die wichtigsten Forderungen aus Niedersachsen umgesetzt werden können. Das klare Bekenntnis zum Verursacherprinzip und die Berücksichtigung von landwirtschaftlichen Emissionsdaten. Damit haben wir nach langen Verhandlungen einen Konsens erreicht, der sowohl die Kritikpunkte der Landwirtschaft aufgreift, aber auch die berechtigten Anliegen des Wasserschutzes berücksichtigt. Und unsere Landwirte wissen jetzt, dass neue Maßnahmen in den roten Gebieten erst zum 1. Januar 2021 kommen werden und erhalten damit Planungssicherheit. Wir werden unsere Landwirte bei der Bewältigung der Aufgabe auch zukünftig nicht alleine lassen."
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27.03.2020
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Für vier Tage Abgeordneter in Berlin sein? Das ist möglich. Im Rahmen des Planspiels „Jugend und Parlament“ können sich Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren bewerben. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Silvia Breher MdB sucht Interessierte: „Bist du an Politik interessiert? Möchtest du mal ausprobieren wie es ist, selbst Abgeordneter zu sein? Einmal eine Rede im Deutschen Bundestag halten? Wenn du zwischen 17 und 20 Jahre alt bist, kein Problem! Schreib mir bis zum 19. April 2020 und lass mich wissen, warum du gern an dem diesjährigen Planspiel "Jugend und Parlament" mitmachen möchtest.“
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25.03.2020
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Wenn am Ende dieser Woche im Bundesrat über die Düngeverordnung abgestimmt werden sollte, dann drohen der Landwirtschaft krasse Einschnitte. Diese Sorge hat viele nicht nur jetzt, sondern über Monate bewegt.
Leider scheinen all diese Bemühungen umsonst gewesen zu sein. „Die Demokratie wird mit Füßen getreten“, wird Anne Ellmann, CDU Vorsitzende des Facharbeitskreises Landwirtschaft der Kreis CDU in einer Video-Botschaft mehr als deutlich. Ihr Berufskollege Martin Dillmann aus Lüsche erklärt in diesem Video das Thema aus Sicht der Landwirtschaft wirklich gut.
 
Nehmen Sie sich die Zeit und schauen dieses Video.
 
 
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24.03.2020
Das Bundeskabinett hat heute ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, um Menschen und Unternehmen, die durch die Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind, unter die Arme zu greifen. „Das 156 Milliarden Euro schwere Hilfspaket zeigt: Die Bundesregierung ist entschlossen alles Notwendige zu tun, um niemanden im Stich zu lassen, der unverschuldet durch die Corona-Krise in Not geraten ist“, erklärt die CDU-Bundestagsabgeordnete Silvia Breher.
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24.03.2020
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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben auch weitreichende Folgen für die heimische Land- und Ernährungswirtschaft. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Silvia Breher MdB begrüßt die heute im Kabinett beschlossenen Maßnahmen, die auch Erleichterungen für die Landwirtschaft und den Ernährungssektor beinhalten: „Unsere Land- und Ernährungswirtschaft ist systemrelevant. Für die Anpflanzung und Ernte von regionalem und saisonalen Obst und Gemüse brauchen wir schnelle Lösungen. Die gut 300.000 Saisonarbeitskräfte, die jedes Jahr in Deutschland arbeiten, fehlen. Nur ein Bruchteil wird in diesem Jahr kommen können. Das Kabinett hat heute wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht und ermöglicht Erleichterungen für die landwirtschaftliche Erzeugung und Lebensmittelproduktion in der Coronakrise.
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20.03.2020
Das Coronavirus stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Veranstaltungen und Treffen werden abgesagt, Universitäten verlegen den Semesterbeginn und Schulen werden geschlossen. All dies ist nötig, um die Ausbreitung von Covid-19 soweit zu verhindern und zu verlangsamen, dass unser Gesundheitssystem diese Krise bewältigen kann. Die Einkaufshelden - Junge Union kauft für Sie ein! Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt zusammenhalten. So können wir die Krise gemeinsam überwinden. Manche Personengruppen haben ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf als andere und müssen sich deshalb besonders vor einer Infektion schützen. Die Junge Union Vechta möchten Ihnen deshalb anbieten, für Sie Ihre Einkäufe zu erledigen.
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04.03.2020
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Als erstes Ergebnis ihrer jährlichen Klausurtagung beantragt die CDU Kreistagsfraktion im nächsten Bauausschuss, den Ausbau von Pendlerradwegen zu bezuschussen. Damit sollen direkte, schnelle und sichere Verbindungen außerhalb der Hauptverkehrsstraßen zwischen den Städten und Gemeinden gefördert werden.
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04.03.2020
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Als erstes Ergebnis ihrer jährlichen Klausurtagung beantragt die CDU Kreistagsfraktion im nächsten Bauausschuss, den Ausbau von Pendlerradwegen zu bezuschussen. Damit sollen direkte, schnelle und sichere Verbindungen außerhalb der Hauptverkehrsstraßen zwischen den Städten und Gemeinden gefördert werden.
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21.02.2020
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Silvia Breher MdB
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und auch die Krankenhäuser im Oldenburger Münsterland schalten aktuell eine großangelegte Anzeigenkampagne, mit der sie sich gegen Strafzahlungen wehren, die im neuen sogenannten MDK-Reformgesetz vorgesehen sind. Dazu erklärt die CDU-Bundestagsabgeordnete Silvia Breher: „Ziel des im letzten Jahr verabschiedeten MDK-Reformgesetzes ist es, den bisherigen Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) organisatorisch von den Krankenkassen zu lösen und unabhängiger aufzustellen. Gleichzeitig sollen die Krankenhäuser durch die Einführung einer neuen Prüfquotensystematik erheblich entlastet werden. Richtig ist dabei, dass mit dem Gesetz jetzt auch Strafzahlungen einhergehen, wenn die Prüfung des neuen Medizinischen Dienstes (MD) zu einem anderen Ergebnis kommt als die vorgelegte Abrechnung des Krankenhauses. Welche konkreten Auswirkungen diese Strafzahlung auf das Entlassmanagement der Krankenhäuser haben wird, muss jetzt eng verfolgt werden.
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20.12.2019
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Anlässlich der heutigen 2. und 3. Beratung zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes erklärt die heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Silvia Breher: „Die Bilder aus Augustenfeld habe ich noch vor Augen. Jeder weitere Wolfsübergriff führt die sich immer weiter zuspitzende Situation in einzelnen Regionen ganz brutal vor Augen. Wir brauchen endlich klare Regelungen und pragmatischen Umgang mit dem Wolf. Ein Schritt ist hier die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes. Die haben wir heute final im Bundestag beschlossen: Fütterungs- und Anlockungsverbot für Wölfe, Entnahme von Hybriden und Rechtssicherheit für Jagdausübungsberechtigte. Auch wenn meine Kollegen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ich uns insgesamt mehr gewünscht hätten, konnten wir gegenüber dem Regierungsentwurf noch eine wichtige Verbesserung erreichen. Unter die Regelung fällt nämlich zukünftig auch jeder Kleinhalter, also jeder, der die Schaf- und Ziegenhaltung im Kleinen, als Hobby, betreibt. Sie leisten einen genauso wertvollen Beitrag für Umwelt- und Naturschutz, wie alle anderen Weidetierhalter. Es ist nicht richtig, dass ein Schafhalter erst durch Wolfsrisse bankrottgehen muss, bevor eingegriffen wird. Eine Entnahme wird möglich sein, wenn „ernste wirtschaftliche Schäden“ drohen. Ein Wolf muss hier nicht erst verhaltensauffällig sein, sich Menschen nähern oder mehrfach Herdenschutzzäune überwunden haben. Diese Nachweise sind fern jeder Praktikabilität.
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