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03.12.2013, 11:05 Uhr | Klaus Esslinger
CDU fordert Ausbau der Wasserwerke!
Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband ist gefordert
Es gibt zwar genug Wasser, aber nicht immer dort, wo es gerade benötigt wird.  Den Fall haben wir auch im Landkreis Vechta.

In Teilgebieten des Kreises, vor allem in der Stadt Lohne, kommt es bereits jetzt zu Engpässen in der Wasserversorgung. Auch wenn in den  anderen Städten und Gemeinden noch genügend Trinkwasser zur Verfügung gestellt werden kann, sehen wir ohne eine Verbesserung der öffentlichen Wasserversorgung die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Landkreises Vechta gefährdet.

Wichtig ist aber auch, dass mehr auf die intakte Umwelt geachtet wird, dazu bedarf es auch einer ausreichenden Wasserversorgung. Es kann ja wohl nicht sein, dass im Wassereinzugsgebiet in Holdorf der Heidesee austrocknet und die Bäume absterben, obwohl es Wasser genug gibt, wenn auch nicht da, weil dort zu viel Wasser dort gefördert wird.

Der CDU-Kreisvorstand Vechta fordert deshalb den Oldenburgisch-Ostfriesischen- Wasserverband auf, für genügend Trinkwasser zu sorgen, wie zum Beispiel durch den Bau von Wasserpumpstationen und Leitungen oder aber die Erschließung neuer Wasserversorgungsgebiete. „Es kann nicht sein, dass die Landeshauptstadt Hannover durch Wasser aus dem Harz und die Stadt Hamburg mit Wasser aus der Lüneburger Heide versorgt werden, wir hier im Kreis Vechta aber  in Lohne zu wenig Wasser zur Verfügung haben“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Stephan Siemer.
Kreis Vechta - Die Kreis CDU ist  auch der Meinung, dass mit Trinkwasser sparsam umgegangen werden muss, auch sei es  wichtig, dass verstärkt darauf geachtet wird, dass keine Schadstoffe ins Grundwasser gelangen.
Sicherlich müsse auch mehr mit Brauchwasser gearbeitet, beziehungsweise über Wasserrecycling nachgedacht werden. Auch ist der jeweilige Verwendungszweck für das kostbare Gut Wasser durchaus kritisch zu hinterfragen, wie im Fall der Beregnung von Mais für die spätere Verwendung in Biogasanlagen. Da es aber grundsätzlich genügend gutes Trinkwasser gibt, sollte der Wasserverband seiner originären Aufgabe nachkommen und dafür sorgen, dass Wasser in ausreichender Menge und Qualität dort  hinkommt, wo es gebraucht wird.
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